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Der DOM ist ein Stück Hamburger Tradition und ist Garant für Spiel, Spaß, Nervenkitzel und Nostalgisches. Der Begriff geht zurück auf eine Ansammlung von Händlern, Handwerkern und Gauklern, die – nach einigen Reibereien, seit 1337 das Recht erhielten, sich bei "Schietwetter" im Marien-Dom aufzuhalten. Ende des 19. Jahrhunderts fanden die Schausteller dann ihre "neue Heimat" auf dem Heiligengeistfeld. Das Frühlingsfest im März, der Sommer-Dom (das Hummelfest) im Juli oder der Winter-Dom (Dom-Markt) im November haben eines gemeinsam: Sie verwandeln das Heiligengeistfeld – von nachmittags bis spät in den Abend – für jeweils ca. 4 Wochen in einen Jahrmarktstrubel ohnegleichen. Achterbahnen stehen neben Maiskolben-Buden, an den Karussells für die Kleinen und Großen riecht man die gebrannten Mandeln und sieht die kandierten Früchte nebenan, Bratwürste und Reibekuchen gehören ebenso dazu wie diverse Waffelbäcker – das Riesenrad ist immer wieder aufs Neue das Wahrzeichen des Doms, und ein Extra-Erlebnis-Areal mit einem immer wieder neuen Thema ist seit einigen Jahren ebenfalls fester Bestandteil des Dom. Jeden Freitag um 22:30 Uhr sorgt das Höhenfeuerwerk dafür, dass sich viele Hamburger Hälse nach oben recken...
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